Würzburger Forschende des Exzellenzclusters ctd.qmat haben eine neue Art elektronischer Bauteile entwickelt. Sie eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz.
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Würzburger Forschende des Exzellenzclusters ctd.qmat haben eine neue Art elektronischer Bauteile entwickelt. Sie eröffnen neue Perspektiven für energieeffiziente Hardware, etwa für Anwendungen in der künstlichen Intelligenz.
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At the Physik Sommerfest 2026, the Topological Beavers, representing TEP, won the traditional volleyball tournament.
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On June 12, 2026, in Room SE6 of the Physics Institute, Mr. Florian Rothmayr presented the findings of his dissertation, titled “Resonant Photodetectors and Their Application in Optical Gas Sensing,” at a public doctoral defense, and subsequently successfully answered questions from the examiners and the audience.
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First‑year PhD student Justus‑Amadeus Walther has been awarded a JMU Mobility Fellowship by JMU President Prof. Dr. Paul Pauli to support a research stay at the Quantum Matter Institute (QMI) at the University of British Columbia (UBC) in Vancouver.
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TeP team again successful at the Residenzlauf: Team TeP once again delivered a strong performance at the Residenzlauf: 21 runners, great team spirit, and impressive finishing times on a sunny spring day in Würzburg. // TeP-Team wieder erfolgreich beim Residenzlauf: Das Team TeP überzeugte erneut beim Residenzlauf: 21 Läuferinnen und Läufer, starke Teamleistung und beeindruckende Zeiten bei bestem Frühlingswetter in Würzburg.
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Ein Forschungsteam der Julius-Maximilians-Universität Würzburg berichtet in Science erstmals den experimentellen Nachweis, dass die Kardar-Parisi-Zhang-(KPZ)-Gleichung auch das Wachstum in zweidimensionalen Quantensystemen beschreibt: ein Meilenstein für die universelle Nicht-Gleichgewichtsphysik. Grundlage sind hochpräzise Messungen an Halbleiterstrukturen am Lehrstuhl für Technische Physik. Die theoretische Einordnung erfolgte in Zusammenarbeit mit Forschenden aus Köln.
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Ein Forschungsteam der Julius-Maximilians-Universität Würzburg hat ein topologisches Quantenphänomen erstmals auf ein hybrides Licht-Materie-System übertragen und damit neue Wege für optische Informationsverarbeitung eröffnet. Möglich wurde dies durch präzise designte Halbleiterstrukturen, die im Gottfried-Landwehr-Labor für Nanotechnologie hergestellt und am Lehrstuhl für Technische Physik experimentell untersucht wurden, wobei Licht und Materie zu sogenannten Polaritonen koppeln und vergleichbare topologische Transporteigenschaften wie Elektronensysteme zeigen.
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Quantenrepeater stehen im Zentrum des neuen Forschungsprojekts „TD.QR“, das im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland vorangetrieben wird. Ziel des Verbundvorhabens ist die Entwicklung von Technologien und Demonstratoren für leistungsfähige Quantennetzwerke der Zukunft. Auch die Universität Würzburg ist beteiligt: Unter der Leitung von Professor Sven Höfling bringt das Team seine Expertise in Halbleiter-Quantenpunkten ein, die zentrale Bausteine für Quantenspeicher und Quellen von Quantenlicht darstellen. Mit einer Förderung von 2,3 Millionen Euro entstehen hier innovative, halbleiterbasierte Komponenten für Quantenrepeater.
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Das bundesweite Verbundprojekt QCyber ist gestartet und erforscht Mehrparteien‑Quantenkommunikation für zukünftige quantensichere Netzwerke. Unser Lehrstuhl entwickelt dafür skalierbare Quellen multipartiter Verschränkung und bringt diese in anwendungsnahe Netzwerktests ein. Damit leisten wir einen zentralen Beitrag zur technologischen Basis verteilter Quantenanwendungen im Bereich Cybersicherheit.
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Eine Würzburger Nachwuchsgruppe entwickelt eine Schlüsseltechnologie für skalierbare Quantensysteme. Vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gibt es dafür mehr als 6,6 Millionen Euro.
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Forschungsteams der Universitäten Stuttgart und Würzburg haben gemeinsam eine Einzelphotonenquelle realisiert, die Photonen im Telekommunikation C Band mit bislang unerreichter Qualität und auf Abruf erzeugt.
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Mr. M.Sc. Borislav Petrović presented the results of his doctoral dissertation entitled “Design Optimization and Realization of Interband Cascade Lasers Beyond the Sweet-Spot Operation Wavelength” on January 30, 2026, at 2:00 p.m. in SE 6 at the Institute of Physics during a public doctoral colloquium. Following his presentation, he successfully addressed the questions posed by the examination committee and the audience.
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Frau Anne Götz hat am 14.11.2025 im SE6, Physikalisches Institut, die Ergebnisse ihrer Dissertation mit dem Titel „Herstellung und Analyse optoelektronischer Interbandkaskadenbauteile und deren Komponenten für gassensorische Systeme im mittleren Infrarot“ ihm öffentlichen Promotionskolloquium vorgestellt und meisterte anschließend erfolgreich die Fragen der Prüfer und des Publikums.
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Am Lehrstuhl für Technische Physik ist es einem Forschungsteam gelungen, einen topologischen Isolator zu entwickeln, der seine besonderen Eigenschaften bei deutlich höheren Temperaturen zeigt als bisher möglich. Durch eine neuartige Dreischichtstruktur lassen sich die randgeleiteten Elektronenströme deutlich stabiler erhalten, ein wichtiger Schritt hin zu topologischer Elektronik, die perspektivisch mit etablierter Halbleitertechnologie kompatibel ist.
(Bild: Mason / Adobe Stock / generiert mit KI)
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On Thursday, October 2, the Chair of Applied Physics hosted the industry workshop “From Applied Physics to Industry”, an afternoon dedicated to exploring career paths beyond academia. Four alumni of our chair, Dr. Johannes Koeth, Dr. Georg Knebl, Dr. Tristan Harder, and Johannes Beierlein, returned to Würzburg to share their professional experiences and insights.
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